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Ihre KI bekommt die Regeln Ihres Unternehmens.

Die freigegebenen — nicht die, die sich jemand gerade im Chatfenster ausgedacht hat. Eine Quelle: Menschen und KI arbeiten Hand in Hand in dieselbe Richtung, weil beide vom selben freigegebenen Stand arbeiten.

Das Problem, das gerade überall entsteht

In den meisten Unternehmen benutzen inzwischen mehrere Personen KI-Werkzeuge, und jede davon erklärt ihrem Assistenten selbst, wie im Haus gearbeitet wird. Was dabei herauskommt, ist so einheitlich wie die Erinnerung der einzelnen Person: Die eine kennt das aktuelle Verfahren, die andere eine Fassung von vorletztem Jahr, die dritte hat es plausibel erfunden. Je mehr Mitarbeitende, desto grösser der Auseinanderlauf.

Von Hand nachzuziehen funktioniert erfahrungsgemäss nicht. Regeln in ein Chatfenster zu kopieren ist eine Kopie in dem Moment, in dem sie entsteht — und veraltet, sobald sich das Original ändert.

Ein Freigabeverfahren für Menschen und Maschinen

easo hat dafür nichts Neues bauen müssen. Die Zeremonie, die ein QMS auditfest macht — Prüfung, Vier-Augen-Freigabe, Versionierung, Signatur —, ist dieselbe, die eine Antwort vertrauenswürdig macht. Was Ihr Team im Handbuch liest, ist dasselbe, was die KI Ihrer Leute gesagt bekommt: die freigegebene Fassung, nicht der Entwurf und nicht die Erinnerung.

Eine Quelle, zwei Abnehmer Entwürfe sind nicht angebunden. Aus dem freigegebenen, signierten Stand lesen sowohl Ihr Team als auch die KI-Werkzeuge Ihres Teams; im Weg zur KI sitzt ein Schalter, den das Unternehmen freischaltet. Entwürfe Freigegebener Stand KI-Zugriff Ihr Team KI-Werkzeuge
Eine Quelle, zwei Abnehmer: Ihr Team liest dasselbe, was die KI gesagt bekommt — freigegeben, signiert, mit Herkunft an jeder Antwort. Entwürfe bleiben aussen vor, und den Weg zur KI schaltet das Unternehmen frei; ab Werk ist er aus.

Was wir ausdrücklich nicht behaupten

easo überträgt nichts — Ihr KI-Werkzeug schon. Der Kanal liest lokal, und damit endet unsere Zuständigkeit. Wohin Ihr Assistent die gelesenen Inhalte anschliessend sendet, entscheidet dieses Werkzeug und sein Anbieter. Wir sagen Ihnen, was der Assistent zu sehen bekommt, nicht, was er damit macht.

Der Schalter regiert easos Kanal, nicht den Dateizugriff. Ihr QMS besteht absichtlich aus offenen Textdateien in Ihrem eigenen Git — das ist der Grund, warum Sie nie ausgesperrt werden können. Wer Zugriff auf diese Dateien hat, kann jedes Werkzeug darauf richten. Was wir steuern, ist der offizielle, geprüfte Weg mit Herkunft daran, und das ist etwas anderes als ein Kopierschutz.

Und wir überwachen niemanden. Es geht darum, was die Werkzeuge gesagt bekommen, nie darum, was Mitarbeitende tippen.

Warum nicht einfach eine der grossen Plattformen

Dass eine KI nur aus geprüften Inhalten antworten sollte, ist gerade dabei, selbstverständlich zu werden — dafür gibt es inzwischen mehrere Anbieter, und das ist gut so. Die offene Frage ist eine andere: Wo liegt die geprüfte Fassung, und wer kann sie ohne den Anbieter nachprüfen?

Plattformen, die Ihr Firmenwissen erst einsammeln müssen, um es Ihrer KI zu zeigen, beantworten die Frage mit „bei uns". Werkzeuge, die regeln, welchen Server ein Assistent aufrufen darf, beantworten sie gar nicht — Zugriffssteuerung sagt nichts darüber, ob der Inhalt freigegeben ist. Bei easo liegt die Quelle in Ihrem eigenen Git, die Freigabe ist eine kryptografische Signatur statt eines Häkchens im Arbeitsablauf, und beides lässt sich ohne uns nachprüfen. Ein Wechsel weg von easo kostet Sie nichts.

Ehrlich eingeordnet

Der Kanal ist heute lesend. Er kann Ihr QMS beantworten, aber nichts darin ändern, nichts freigeben und nichts zurückziehen. Beraterfunktionen — welche Klauseln ein Text abdeckt, was noch fehlt — sind der nächste Schritt und noch nicht ausgeliefert; wir schreiben sie hier hin, sobald sie es sind. Auf einem einzelnen Gerät ist der Lesezugriff Teil der kostenlosen Stufe; die unternehmensweite Richtlinie mit automatischer Verteilung im Team gehört zum Team-Tarif.

Häufige Fragen zum KI-Zugriff

Was macht der KI-Zugriff genau?

easo bringt einen eigenen lokalen Server mit, über den KI-Werkzeuge Ihr QMS lesen können. Ausgeliefert wird ausschliesslich der freigegebene, signaturgeprüfte Stand; jede Antwort nennt Version, Freigabe und Prüfergebnis. Entwürfe und unfreigegebene Änderungen werden nie ausgeliefert.

Verlassen meine Dokumente damit das Haus?

Durch easo nicht. Der Kanal baut keine Netzwerkverbindung auf und liest Ihre lokale Arbeitskopie. Was Ihr KI-Werkzeug anschliessend mit den gelesenen Inhalten macht und wohin es sie sendet, entscheidet dieses Werkzeug und sein Anbieter — nicht easo. Wer das ausschliessen will, wählt ein KI-Werkzeug, das lokal arbeitet.

Kann die KI etwas verändern oder freigeben?

Nein. Der Kanal ist lesend. Freigeben, Signieren, Zurückziehen und alles, was die Lenkung betrifft, bleibt bei Menschen und bleibt an die bestehende Freigabe-Zeremonie gebunden.

Wer schaltet das ein?

Eine Administratorin oder ein Administrator, in den Unternehmenseinstellungen. Die Einstellung wird wie jede andere Weisung signiert festgehalten. Ab Werk ist der Kanal aus; solange er aus ist, liefert easo über diesen Weg nichts aus.

Mit welchen KI-Werkzeugen funktioniert das?

Mit jedem, das den offenen Standard MCP spricht. Claude Desktop und Claude Code richtet easo selbst ein; andere Werkzeuge verbinden Sie mit einem Befehl, den easo Ihnen kopiert. Browser-basierte Assistenten gehen bewusst nicht — dafür müssten Ihre Inhalte über fremde Server laufen.

Heisst das, easo kontrolliert, was unsere KI tut?

Nein, und das wäre auch das falsche Versprechen. easo entscheidet, was der Assistent aus Ihrem QMS gesagt bekommt. Was das Modell daraus macht, gehört dem Modell. Der Schalter regiert ausserdem easos eigenen Kanal, nicht den Dateizugriff auf Ihrem Rechner.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

easo ist für macOS und Windows verfügbar. Im Newsletter erfahren Sie, was dazukommt — neue Versionen und neue Inhalte, sonst nichts.

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